BMB – dein Training

Steinturm
bmb

 Body – Mind – Behaviour – ein sich gegenseitig beeinflussendes Energiesystem

Nur weil wir etwas vom Kopf her verstanden haben, ist es noch längst nicht in unserem Körper und unserem Unterbewusstsein angekommen.
Um nachhaltige Veränderung zu bewirken können wir daher einzelne Körperfunktionen, unser Verhalten oder unser Gehirn nicht getrennt betrachten.

Mit der BMB-Methode arbeite ich daher sehr körper- und ressourcenorientiert.
Je nach Bedarf verbinde ich dabei Erkenntnisse und Methoden aus Verhaltenstherapie, Neurobiologie, Embodiment, Atemtraining, professioneller Stimmbildung sowie dem Mentaltraining.

Die Methode ist kinderleicht und für jeden erlernbar!
Innerhalb weniger Sitzungen erlernst Du wirksame Techniken, die Du jederzeit anwenden kannst.

Je öfter Du die Wirksamkeit der Übungen in deinem Alltag erfährst, umso mehr Selbstvertrauen wirst Du aufbauen. Du erkennst, dass Du auf deinen Körper und dein Empfinden jederzeit Einfluss nehmen kannst. So fühlst Du dich bisher bedrohlichen Situationen nicht mehr ausgeliefert.

Leben ist herausfordernd. Nutze deine Ressourcen!

Gerne begleite ich Jugendliche und Erwachsene bei:

  • Belastungssituationen
  • inneren Konflikten
  • Sprach- und Sprechblockaden
  • stressbedingten gesundheitlichen Beeinträchtigungen (wie Tinnitus, Verspannungen, Herzrhythmusstörungen)
  • Ängsten
  • seelischen Verstimmungen
  • Motivationsverlust
  • Nervosität
  • Schlafstörungen
  • Long Covid
  • nach/während Rehabilitation

Hilf dir selbst. Ein Leben lang.

Lerne deinen Körper, deine Psyche und deine Stimme als ein sich selbst regulierendes System kennen, auf das Du jederzeit Einfluss nehmen kannst.

Lerne, die Zusammenhänge zu verstehen.
Für ein Leben voll Gesundheit und Selbstvertrauen.

Lerne deinen Körper, deine Psyche und deine Stimme als ein sich selbst regulierendes System kennen, auf das du jederzeit Einfluss nehmen kannst.

Um möglichst vielen Menschen den Nutzen der BMB-Methode näherzubringen, habe ich mich – neben persönlichen Einzeltrainings – auf das Halten von Vorträgen, Seminaren und Workshops spezialisiert.

Die 3 Säulen der BMB-Methode

Body

Geschulte Experten lieben es, Rückschlüsse von unserer Körpersprache auf unser Befinden zu ziehen. Doch unsere Körpersprache reguliert auch die biochemischen Prozesse in unserem Blut – und somit unsere Gedanken und Emotionen.
Allein über bewusst eingesetzte Mimik sind wir in der Lage, in Sekundenbruchteilen Stress- oder Glückshormone auszuschütten.

Wir können uns vorstellen, dass in uns eine Art Super-Autobahn verläuft. Sie erstreckt sich vom Kopf bis zu unseren Zehenspitzen und bis in alle Bereiche unseres Körpers.
Eine Spur dieser Autobahn transportiert Informationen von unseren Sinnesrezeptoren zum Gehirn (Bewegungsabläufe, Sinneseindrücke etc). Die andere Spur transportiert Informationen in die Gegenrichtung und überträgt Signale vom Gehirn an den Körper.

Angst oder Wut beispielsweise brauchen immer eine gewisse Anspannung im Körper, ohne sie können sie nicht existieren.
Tatsächlich fand Mitte der 1960er Jahre der Psychologe George Hohmann heraus, dass sich die Schädigung der Wirbelsäule querschnittsgelähmter Veteranen massiv auf ihr Vermögen, Emotionen zu empfinden, auswirkte.

Mind

Unser Gehirn rennt quasi permanent auf Autopilot.
Klar, wenn man bedenkt, dass dieses vergleichsweise kleine Organ gleich 20% unserer aufgenommenen Nahrung „verfrisst“. Darum versucht es zu sparen, wo es geht. Und es fängt beim Denken an.

Dein Glaube (deine Prägung) ist stärker als dein Wille.

Von unseren 50.000-80.000 täglichen Gedanken sind uns in etwa 3-5% bewusst. Alles andere – und auch unsere Handlungen – rennen automatisch ab. Du kannst jetzt versuchen, ein wenig achtsamer zu werden, deine Gedanken zu kontrollieren. Leider sind die meisten Hirnprägungen jedoch schon in frühen Kindheitsjahren angelegt worden und entziehen sich unserem Willen.

Self-fulfilliing prophecy?

In den 60er Jahren startete eine Lehrerin ein Experiment. Sie „erklärte“ ihren SchülerInnen pseudowissenschaftlich, warum Kinder mit blauen Augen weniger intelligent wären. Diese fielen in Folge nicht nur in ihren schulischen Leistungen zurück. Auch in den Pausen verhielten sie sich schüchtern und still.

Wir sehen also – auch im späteren Alter sind wir in der Lage, Glaubenssätze über unser Wesen – ob hilfreich oder nicht – zu entwickeln.
Meistens passieren jedoch auch diese Prägungen unbewusst und können uns massiv schaden.

Was also tun?

Wenn wir fast den ganzen Tag die Führung an unser Unterbewusstsein abgeben, dann müssen wir sicherstellen, dass dieses uns auch unterstützt! Zum Glück ist unser Gehirn fähig, bis ins hohe Alter neue neuronale Verschaltungen zu produzieren. Wir müssen ihm nur zeigen, welche wir haben wollen!

Behaviour

Ein Teil unseres Gehirns scheint damit beschäftigt zu sein, am laufenden Band unsere Handlungen zu bewerten und in weiterer Folge zu rechtfertigen. Das heißt, dass wir unterbewusst auf unser Verhalten reagieren. Einen großen Teil unserer Persönlichkeit entwickelt sich durch die Aufgaben, die wir uns stellen.

Das Gefängnis-Experiment von Zimbardo ist mittlerweile fast jedem bekannt. Willkürlich wurden hier Freiwillige in Wärtern und Gefangene eingeteilt – mit dramatischen Auswirkungen. Die Studienteilnehmer hatten innerhalb weniger Tage ein völlig neues Identitätsgefühl entwickelt. Aufgrund der immensen Aggressivität der Wärter und der schlechten Verfassung der Insassen musste das Experiment schließlich abgebrochen werden.

Auch bei Hollywood-Stars ist die komplette Adaption an die aktuell „verkörperte“ Rolle mittlerweile keine Seltenheit mehr. Doch nicht immer fiel es den Schauspielern leicht, nach einer so tief eingegangenen Symbiose mit ihrem Filmcharakter wieder zu sich selbst zurückzufinden.
So gestand Daniel Day-Lewis verzweifelt nach dem Drehende von „Der letzte Mohikaner“, für das er monatelang in der Wildnis gelebt hatte: „Ich weiß nicht mehr, wie ich nicht Hawkeye sein kann!“

Tu es so lange, bis du selbst daran glaubst!

Achtung: das Training ersetzt keine schulmedizinische Abklärung oder Psychotherapie.